Mittelstufe

S. SchmidtDie Mittelstufe des Gymnasiums

Leitung: Herr Schmidt

Die Mittelstufe des Gymnasiums umfasst die Klasse 7–9.

Die gymnasiale Mittelstufe

Im Folgenden finden sich Bemerkungen zu den Punkten Organisation, Vorbereitung auf die Oberstufe, Berufsorientierung sowie zum Lernen am anderen Ort.

Organisation der Mittelstufe

Die Mittelstufe des Gymnasialteils umfasst die Klassenstufen sieben bis neun. Verantwortlich für die Mittelstufe ist Herr Schmidt als Mittelstufenleiter. Unterstützt wird er hierbei von Frau Hecht. Der Fächerkanon in der Mittelstufe umfasst die in der Kontingentstundentafel vorgesehen Fächer. Als Besonderheit der Isarnwohld-Schule treten im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts ab der Klassenstufe acht neben die dritten Fremdsprachen die Fächer GEWI (Gesellschaftwissenschaften) und MINT (M(athematik), N(aturwissenschaft), I(nformatik), T(echnik).
Die Schülerinnen und Schüler haben mit der Versetzung in die Klassenstufe sieben die Orientierungsstufe verlassen. Im Übergang von der Klassenstufe sechs in die Klassenstufe sieben werden die Klassen neu zusammengestellt. Die Erfahrung zeigt, dass hierdurch die Selbst- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler enorm gestärkt wird, sodass die Jugendlichen einen entscheidenden Entwicklungsschritt vollziehen.

Vorbereitung auf die Oberstufe

In der Klassenstufe acht kommen im Rahmen der Kontingentstundentafel neue Fächer hinzu. Dies sind Wi(rtschaft)Po(litik) und Chemie sowie der sogenannte Wahlpflichtunterricht (WPU). Im Rahmen des WPU ist es uns in Vorbereitung der Arbeit in der Oberstufe gelungen, neben die dritten Fremdsprachen Latein und Französisch die Fächer GEWI und MINT (s.o.) zu stellen. So ist ein frühzeitiger Ausblick auf das sprachliche Profil, das gesellschaftswissenschaftliche Profil und das naturwissenschaftliche Profil möglich.
Die Wahl eines Faches im Bereich des WPU gilt im Grundsatz für die Dauer von zwei Jahren, beinhaltet aber keinerlei Bindung oder Voraussetzung für die Wahl der Profile in der Oberstufe. Beim Wechsel in die Oberstufe können Wahlen völlig neu gestaltet werden.

Um die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern, führen die Schülerinnen und Schüler in der Klassenstufe neun ein Projekt mit anschließender Präsentationsprüfung durch. Hierbei finden sich die Schülerinnen und Schüler zu Schuljahresbeginn in Gruppen (jeweils drei oder vier Schülerinnen und Schüler) zusammen, wählen ein Thema sowie eine betreuende Lehrkraft und erarbeiten in verschiedenen Phasen bis Anfang Dezember eine Präsentation zu ihrem Projekt. Anfang Dezember findet ein Prüfungstag statt, an dem jede Gruppe ihre Arbeitsergebnisse präsentiert.
Die Erfahrungen zeigen, dass durch diese Arbeitsform die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler außerordentlich gestärkt werden. Zudem werden die Abiturprüfungsform der Präsentationsprüfung sowie das Projektarbeiten in den Profilphasen der Oberstufe vorbereitet.

Berufsorientierung

Ein weiterer Baustein der Arbeit in der Mittelstufe ist die Berufsorientierung. Hier soll den Jugendlichen eine erste Orientierung über ihre berufliche Zukunft gegeben werden. Neben die akademischen Berufe treten natürlich auch die Lehrberufe. Im Zentrum der Berufsorientierung steht das Praktikum, das traditionellerweise zwischen den Weihnachts- und Osterferien stattfindet. Vorbereitet wird das Praktikum durch Besuche bei unseren Kooperationspartnern zum Bewerbungstraining sowie durch Besuche beim Berufsinformationszentrum des Arbeitsamtes in Kiel.

Lernen am anderen Ort: Fahrten-Exkursionen

Neben diese Schwerpunkte tritt das Lernen am anderen Ort.
Zu Beginn der Klassenstufe sieben werden häufig zwei zumeist erlebnispädagogisch geprägte Projekttage durchgeführt, um das Zusammenwachsen der neuen Klassengemeinschaft zu unterstützen. Zumeist in der Klassenstufe acht (selten in sieben) findet im Rahmen des Fahrtenkonzepts eine Klassenfahrt statt. Im Rahmen des AG-Angebots besteht für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 und 9 die Möglichkeit, jeweils Ende Januar an einer Ski Reise teilzunehmen. Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Exkursionen, die an die Fächer gebunden sind, beispielsweise in der Klassenstufe acht der Besuch der Antikensammlung in Kiel im Rahmen des Lateinunterrichts.

Die genauen Regelungen sind in unserem Fahrtenkonzept nachzulesen.
Die jeweiligen Termine sind größtenteils dem jeweiligen Jahresterminplan zu entnehmen.

© S. Schmidt