AWO

Erreichbarkeit:
Tel.: 04346/8602 (AB)
E-mail: schulsozialarbeit@awo-gettorf.de

und für Schülerinnen und Schüler jeden Dienstag ab 11.00 Uhr im BIS-Raum
(Z-Gebäude).

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Die Schulsozialarbeit ist ein Unterstützungs- und Hilfsangebot für alle Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer.

Seit Januar 2005 haben wir Dank der Initiative des Schulverbandes Gettorf und Umgegend in Kooperation der beiden damaligen Schulen Isarnho und Jarnwith des Schulzentrums und der AWO Gettorf und Umgebung e. V. eine Beratungsstelle für Schülerinnen und Schüler, für Lehrerinnen und Lehrer und für Eltern eingerichtet, um hier Schulsozialarbeit leisten zu können! Das gilt gleichermaßen für die Isarnwohld-Schule.

Die Schulsozialarbeit ist Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler

  • bei Schulschwierigkeiten
  • bei Problemen in der Familie, mit Freunden, mit sich selbst
  • bei Konflikten mit Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen, Schülern und Eltern
  • in der Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen und der Vermittlung dorthin
  • beim Übergang Schule-Beruf

Die Schulsozialarbeit ist Anlaufstelle für Eltern

  • bei Erziehungs- und Lebensfragen
  • bei der Vermittlung von passenden Kontakten zu öffentlichen Diensten und anderen unterstützenden Einrichtungen 

Die Schulsozialarbeit ist Anlaufstelle für Lehrerinnen und Lehrer

  • bei sozialpädagogischen Fragen
  • für Informationen, Beratung und Vermittlung an außerschulische Einrichtungen

Die Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges und kostenloses Angebot.

Qualifizierte Pädagogen und Pädagoginnen der AWO Gettorf und Umgebung e. V. unterstützen Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern im Bereich der Schulsozialarbeit bei der Bewältigung von Problemen, die in Schule und Familie auftreten können.

Schulsozialarbeit hat das Ziel

  • junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern,
  • Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen,
  • Erziehungsberechtigte, Lehrer und Lehrerinnen in Fragen der Erziehung und bei der Bewältigung von Fehlentwicklungen zu beraten und zu unterstützen sowie
  • eine schülerfreundliche Entwicklung zu schaffen.

(Vgl. Speck, Qualität und Evaluation in der Schulsozialarbeit, Wiesbaden 2006, S. 23)

Die Schulsozialarbeit unterstützt die Klassenlehrkräfte in ihrer vom Schulamt festgelegten Aufgabe: „Die Verantwortung für die individuelle Förderung der Schüler und Schülerinnen sowie für die Zusammenarbeit mit den Eltern liegt bei der Klassenleitung. In enger Zusammenarbeit mit den Fachlehrkräften und den Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern bewertet und deutet die Klassenlehrkraft die Situation.“ (Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe im Kreis Rendsburg-Eckernförde, September 2014, S. 3)

Die Schulsozialarbeit der AWO-Gettorf sieht ihre Aufgabe unter anderem in der Beratung der  Klassenlehrkräfte des Gymnasiums mit Gemeinschaftsschulteil „Isarnwohld-Schule“ in Gettorf und der Dokumentation der einzelnen Fälle. Außerdem berät sie auch Fachlehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Eltern in schwierigen Situationen und begleitet sie gegebenenfalls bei den Übergängen in weitere Hilfsangebote. Ziel ist, Schülerinnen und Schülern in schwierigen Lebenssituationen zu helfen und ihnen die Teilhabe am Leben zu erleichtern. Hierzu gehört sowohl die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern selbst, als auch die Unterstützung der Eltern und der Lehrkräfte. Erziehungsberatung für die Eltern und eine Weitervermittlung an geeignete Beratungsstellen bei Bedarf sind wichtige Bestandteile der Arbeit.

Unterstützt wird die Schulsozialarbeit durch das Ganztagsangebot des Schulzentrums, welches die AG-Angebote auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten anbietet. Auch hier lernen die Kinder und Jugendlichen durchzuhalten, sich zu disziplinieren und Neues auszuprobieren. Sozial- und Selbstkompetenzen also, die ihnen vom Elternhaus zum Teil nicht oder nur unzureichend vermittelt werden. Unser Konzept von Schulsozialarbeit berücksichtigt unterschiedliche Schultypen (bzw. Schülerinnen- und Schülertypen), bindet sie in ihre Arbeit ein, trennt und erkennt den jeweiligen Bedarf.