Yanomamis in Gefahr

Schule ohne Mathematik, schlafen unter freiem Himmel, alles teilen, was man hat und Leben im Einklang mit der Natur - unter anderem diese Dinge machen das Leben der Yanomamis im tropischen Regenwald in Brasilien aus. Darüber berichtete heute Christina Haverkamp, die sich seit 30 Jahren für die indigene Volksgruppe einsetzt und jedes Jahr mehrere Monate bei ihnen lebt. Anschaulich und lebendig begeisterte sie mit ihren Erzählungen alle 5. - und 6.- Klässler/innen sowie einige 7.-Klässler/innen.Doch auch von den Gefahren, denen die Yanomamis ausgesetzt sind, vor allem durch die Goldgräber, aber auch durch Krankheiten, berichtete sie, sodass sich Frau Haverkamp sehr um den Aufbau von Krankenstationen bei den Yanomamis bemüht. So fließen die 3 Euro, die jede/r Schüler/in bezahlen musste, auch direkt dorthin, um dieses Projekt weiter zu fördern.

Vielen Dank an den Förderverein, der die Hälfte der Kosten übernommen hat, und vielen Dank an Frau Müller-Gabriel, die seit Jahren Frau Haverkamp für unsere Schule gewinnen kann, damit möglichst viele Schüler/innen diesen eindrucksvollen Vortrag hören und miterleben können.

Auch die KN berichtete über diesen Vortrag.

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